07. Feb 2012

Gruppe 3

“Jetzt reicht es mir aber!”, brüllte Niklas wutentbrannt. Cuervo hatte seinen Blick weiterhin in die Ferne gerichtet und reagierte nicht auf ihn.

Umso überraschter war er, als Niklas Faust sein Gesicht traf und ihn zur Seite taumeln lies. Jetzt wandte er sich doch zu Niklas und spürte auch noch die andere Faust, diesmal am Kinn. Es knirschte und Cuervo machte einen Schritt zurück, während er sich mit einer Hand seinen schmerzenden Kiefer hielt.

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

01. Feb 2012

Gruppe 3

Es war, als hielte die Welt den Atem an. Alle Beteiligten taten dies tatsächlich. Die Wut und Verzweiflung war wie weggeblasen. Sie alle starrten auf den alten Mann. Als Tarot seine Hand hob, um diese zu seiner Wange zu führen, zuckten sie zusammen. Adrenalin schoss durch die Venen der Lebenden und auch die Untoten waren angespannt. Jeder rechnete mit einem Wutausbruch – kein Rasen oder Schreien, aber bei Tarot konnte man ahnen was schlechte Laune seinerseits bedeutete…

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

18. Jan 2012

Hamburg X-Files

Stimmung

Du bist eine Schande! Du hast alles verraten was mir wichtig ist! DU bist ein wandelnder Maskeradebruch! Ich kann deine Taten nicht länger vertuschen. Entweder du änderst dein Verhalten endlich oder unsere Wege werden sich nie wieder kreuzen!

Serrahs Augen sprachen von Wut, während sie mir diese Worte in den Kopf hämmerte. Ich kämpfte noch mit den Nachwirkungen der Starre, mein Körper wollte in diesem Ruhezustand bleiben. Schließlich gehörten wir nicht in diese Zeit und ich hatte dem Schlaf der Alten schon viel zu lange widerstanden. Ich wollte ruhen…

Wage es ja nicht, einfach zu verschwinden! Du hast eine Aufgabe, Bruderherz!

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

17. Jan 2012

Hamburg X-Files

Überrascht machte der Ventrue einen halben Schritt zurück und griff zu. Cecilia hatte soviel Schwung drauf, dass sie ihren Ehemann beinahe mit umwarf. Sie umklammerte ihn mit Armen und Beinen und drückte so fest zu, dass er als Sterblicher jetzt sicher Atemprobleme gehabt hätte.

“Ich war noch nicht fertig…”, meinte Hedeonis schließlich. Sie hob den Kopf von seiner Schulter und blickte ihn an, sofort hatte ihre Mimik wieder zu Sorge gewechselt: “Bekommt ihr jetzt Probleme?”

Er schüttelte den Kopf: “Nein, solange niemand davon erfährt. Ich konnte mich mit den Gangrel einigen, das sie ihn nehmen…”

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

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