Sein Blick gleitet über die Leichen vor dem chinesischen Palast. Ihr Blut klebt überall an ihm, es riecht nach Magie. Erst jetzt, wo er wieder darüber nachdenkt kommt sein Verfolger hinter dem Versteck hervor. Langsam wendet er sich diesem zu und blickt in dessen entsetztes Gesicht. Die zwei sprechen altes japanisch miteinander.
“Bruder! Warum hast du das getan?!”, sein Verfolger kommt näher. Er ist unbewaffnet und scheint außer Atem zu sein. Der Mond beleuchtet hell sein Antlitz. Nur schwer kann er dem Drang wiederstehen seine Aufregung mittels des Fluches noch zu verstärken, also blickt er ihn einfach an.





