08. Jan 2010

Gruppe 3

[Text Dimiona - Telefonat in Zusammenarbeit mit Druswyn]

Muna nickte Markus zu “Danke schön” dann schob sie sich an ihm vorbei und gab ihm einen leichten Klaps auf den Hintern.
Sie griff nach dem Handtuch und trocknete sich ab – reichte dann das Tuch an Markus weiter, da nur eins vorhanden war.
Dann schlüpfte sie in die Kleidung die Tarot im Bad gelassen hatte und betrachtete dabei das Loch in der Wand.

“Ach und Markus – es wäre klasse, wenn du nicht immer wenn ich schreie durch die Wand rennen würdest – das wird auf die Dauer etwas teuer.”

Veröffentlicht durch Dimiona

07. Jan 2010

Gruppe 3

Dero sah sich vor dem Thronsaal um, vor dem viele Vampire herumstanden und sich unterhielten. Zielstrebig ging er zu der Doppeltür, wurde von den beiden abgestellten Bodyguards aufgehalten.

“Was ist hier los?”, fragte Dero direkt, als er die erhobenen Hände erblickte, “Ich will jetzt zum Prinzen. ich wurde lange genug abgewiesen.”

“Tut mir leid, aber niemand darf den Prinzen jetzt stören.”

Dero hob eine Augenbraue: “Das wird sich zeigen. Ihr solltet nochmal darüber nachdenken einen Archonten abzuweisen.”

Doch ehe der Bodyguard antworten konnte, gesellte sich eine wunderschöne Frau mit feuerrotem Haar dazu. Firewall lächelte beschwichtigend: “Ich denke es geht in Ordnung, wenn er Einlass bekommt, wenn er so darauf besteht.”

Veröffentlicht durch Thazyria

07. Jan 2010

Gruppe 3

Cyril öffnete sein linkes Auge, das Rechte schmerzte noch immer – und nicht nur das. Seine komplette linke Hand war nur noch ein einziger tauber Klumpen, die rechte Brustwarze brannte und er spürte sein rechtes Bein nicht mehr, wäre er noch Sterblich, hätte alles unterhalb der Hüfte wohl verzerrt gekribbelt.

Der blutbespritzte Sabbat-Toreador schwang sich wieder auf Cyrils Brustkorb, als wäre er ein Stier, und grinste ihn an. Hinter ihm leuchtete noch immer das rote ERROR auf dem ‘Luftbildschirm’ – Cyrils Peiniger deutete mit einer neuen Zigarette in diese Richtung.

Veröffentlicht durch Thazyria

07. Jan 2010

Gruppe 3

Stimmung

Cyril hörte ein gleichmäßiges pulsieren in seinen Ohren, es klang beinahe wie früher, als er noch ein Mensch war und der eigene Herzschlag durch die Ohren rauschte… doch es war irgendwie – mechanischer – und damit bedrohlich. Vorsichtig öffnete er seine Augen einen Spalt. Vor diesen tanzte nun ein Lichtermeer. Er blinzelte einmal und die vielen kleinen Lichtpunkte formten sich zu einem ganzen, die täuschung des Sehsinns war perfekt: Vor ihm leuchtete ein Bildschirm und wieder nicht. Es war einfach ein Rahmen, der das Bild projezierte – welches dementsprechend in der Luft hing.

Veröffentlicht durch Thazyria

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© 1998-2012 Nadine Posny