Beiträge mit Schlagwort: ‘Raziel’

14. Sep 2010

Markus hörte, wie die Tür hinter ihm langsam zuschwang und dann mit einem Klick ins Schloss fiel. Für einen Moment blieb ihm noch das Gesicht von Natalia im Kopf. Beruhigt, aber doch weiterhin um sie besorgt, er hatte das Gefühl gehabt, dass sie ein bisschen hin und her gerissen zwischen ihrer Mutter und Raziel gewesen war. Das Bild verschwand und durch die Schwaden tauchte Raziels Gesicht vor ihm wieder auf.

Veröffentlicht durch sarkra

19. Aug 2010

“Ich komme alleine klar….achte du lieber auf die beiden Hübschen da drin.”, Tamara versuchte sich mit einem Lächeln gegenüber dem Werwolf, welchen Spank für den Tag abgestellt hatte. “…aber ich brauche jetzt wirklich eine Dusche…”

Er blickte zu Natalia, die neben Raziels Bett saß und sich staunend die Tageszeitung anschaute. Als sie den Blick spürte, schaute sie auf und nickte: “Meinetwegen kannst du sie auch gern zur Wohnung begleiten, ich denke wir werden hier in der Zwischenzeit keine Probleme bekommen. Sollte wirklich ein Ghul auftauchen, werd ich schon mit ihm fertig.”, sie lächelte ein unbezahlbares Lächeln.

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

06. Jun 2010

Stimmung

Im selben Moment meines klopfens begann von drinnen ein Handy zu klingeln und Raziel Stimme war zu hören.

“Huan Telefon!”

Kurz stockte ich, als sich meine Hand an die Türklinke legte. Wer konnte mich anrufen? So viele Leute hatten meine gar nicht. Trotzdem drückte meine Hand die Klinke hinunter und beim dritten Klingeln nahm ich ab, ohne auf die Nummer zu sehen.

“Satana?”

meldete ich mich.

“Huan?”

das war Tamaras Stimme. Ich war wie elektrisiert. Sie lebte. Mein Werkzeug lebte!

“Schatz was ist los? Wo hat er dich hingebracht?”

Veröffentlicht durch Roland R. Posny

04. Jun 2010

Stimmung

*tuuuuut*….

*tuuuuut*….

*tuuuuut*….

„Steiner?“

„Sie schlafen aber auch niemals oder?“

lachte ich leise ins Telefon.

„Huan! Was eine Freude von ihnen zu hören. Haben sie endlich die Ergebnisse?“

antwortete er begeistert und ich war mir sicher kurz vor einer Moralpredigt zu stehen. Ich sollte Recht behalten.

„Professor warten..:“

versuchte ich ihn noch zu unterbrechen aber es war schon zu spät.

„Sie wissen das sie bald abgeben müssen?“

Veröffentlicht durch Roland R. Posny

nach oben

© 1998-2012 Nadine Posny