Beiträge mit Schlagwort: ‘Tamara’

19. Aug 2010

“Ich komme alleine klar….achte du lieber auf die beiden Hübschen da drin.”, Tamara versuchte sich mit einem Lächeln gegenüber dem Werwolf, welchen Spank für den Tag abgestellt hatte. “…aber ich brauche jetzt wirklich eine Dusche…”

Er blickte zu Natalia, die neben Raziels Bett saß und sich staunend die Tageszeitung anschaute. Als sie den Blick spürte, schaute sie auf und nickte: “Meinetwegen kannst du sie auch gern zur Wohnung begleiten, ich denke wir werden hier in der Zwischenzeit keine Probleme bekommen. Sollte wirklich ein Ghul auftauchen, werd ich schon mit ihm fertig.”, sie lächelte ein unbezahlbares Lächeln.

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

08. Jun 2010

Schweiß Tropfte von Tamaras Kinn, die Luft in diesem Raum war stickig und viel zu warm. Der Metallstuhl, an dem sie festgebunden war, sodass ihr das Blut gestaut wurde und dafür sorgte, dass ihre Gliedmaßen kribbelten, war mit Stahlschrauben am Boden fixiert worden. Sie konnte sich kaum rühren und bekam ihren Kopf nicht an die Schultern, um sich den Ohrstöpsel samt Mikrofon aus dem Ohr zu reiben.

Ihre Hände waren so verschwitzt, dass sie vorhin schon die Haarnadel verloren hatte, mit der sie wenigstens die Handschellen hätte öffnen können. Aber vielleicht reichte es, um sich bald aus ihnen heraus zu winden durch den Schweiß.

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

29. Apr 2010

Stimmung

Raziel starrte an die Decke. Sie lag auf dem Bett und sollte eigentlich schlafen, sich ausruhen für die Nacht. Doch sie konnte nicht, zuviel war in ihrem Kopf. Zuviele Dinge, die nicht planbar waren, die unsicher waren. Hinzu kamen die Emotionen, die sie in diesem Moment überhaupt nicht vermisste. Die Zeit als kaltes Monster hatte ihr das Training mit Gefühlen geraubt und sie war immernoch überfordert damit. Alles ließ sich besser kalkulieren, wenn es nicht von Emotionen verfälscht wurde.

Wirklich? Wenn es etwas persönliches war, hast du auch damals schon Blödsinn angestellt.

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

02. Apr 2010

Stimmung

“Fuck!”, Niklas stand auf dem leeren Parkplatz, alle Fahrzeuge waren in Gebrauch. Wie sollte er jetzt schnell irgendwohin gelangen? Er ließ den Blick schweifen, ein paar Straßen weiter mussten Wagen stehen…

Niklas wollte gerade losgehen, als Tamaras Golf auf den Parkplatz gefahren kam. Noch ehe der Motor aus war, stand Niklas bereits an der Fahrertür und riss diese auf.

Tamara blickte ihn erstaunt an: “Was hat dich denn gestochen?”, sein Blick war ziemlich eindeutig und sie fügte an: “Wohin auch immer du willst, ich fahre diesen Wagen. Also wirst du wohl damit leben müssen, dass ich dich begleite.”

Veröffentlicht durch Nadine J. Posny

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